Angesichts dessen, dass nächste Woche der zweite Teil von Sherlock Holmes im Kino erscheint, sah ich mich unlängst bewogen, einmal Sir Arthur Conan Doyles Detektivgeschichten zu lesen. Begonnen hab ich mit "A study in scarlett" (Erachte die deutsche Übersetzung "Studie in Scharlachrot" als unästhetisch). Ich weiß nicht, was ich genau erwartet hatte. Genau genommen war es wohl etwas in Richtung einer trockenen Geschichte über einen langweiligen Typen, der irgendwelche Fälle löst. Meine Annahme stellte sich dann jedoch als grober Fehler heraus. Sowohl Schreibstil von Mr. Doyle, als auch seine grandios exzentrische Hauptfigur, haben mich von der Genialität des Werkes mehr als überzeugt. Nun zählt Sherlock Holmes eindeutig zu meinen Lieblingsromanhelden und ich werde in Zukunft weiteres davon lesen.
Besonders Die Wissenschaft der Deduktion hat es mir nun angetan und jedesmal, wenn ich nun Menschen begegne, die ich nicht kenne, versuche ich anhand ihres Verhaltens auf ihre Vergangenheit zu schließen. Allerdings kann diese Fähigkeit wohl nur von einer Romanfigur perfektioniert werden.
Jedenfalls freue ich mich darauf, den Film nächste Woche zu sehen, da ich Gutes angesichts dem starken ersten Teil erwarte. Ich denke übrigens, dass mit Robert Downey jr. Sherlock Holmes nicht treffender hätte besetzt werden können.
L.
Jo. Dein Schreibstil gefällt mir xD
AntwortenLöschenUnd die Aufmachung auf jeden Fall auch.
Bis demnächst.